Ich hatte immer gedacht, tot ist tot, da kommt nix mehr. Das war mir eigentlich auch immer recht gewesen, schließlich war der Tod weit weg und wer macht sich schon Gedanken über Sachen, die man eh nicht in der Hand hat.

Menschen legten mir nahe, mich aber genau dieser Frage zu stellen. Durch bestimmte Umstände fing ich an in der Bibel zu lesen und mich mit Gott, Liebe, Jesus, Glaube auseinanderzusetzen.

Keine leichte Sache für mich wie sich herausstellte. Viele meiner angenommenen Tatsachen verschwammen in Nichtvorhandensein. Die Bibel, deren Übersetzung und Textgenauigkeit über Jahrhunderte, Jahrtausende genau wiedergegeben wurde, zeigte mir oft ein anderes Bild, als das was ich angenommen hatte.
Um es kurz zu machen, ich erkannte beim Lesen in der Bibel, dass es einen Gott gibt, einen Gott der mich liebt und bei dem ich später mal sein werde. Was mich davon trennt ist die Sünde, die ich tagtäglich auf mich lade. Wie oben beschrieben. Aber die Bibel erzählt auch vom Rettungsplan Gottes.

Joh, 3,16: So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn gab, damit jeder, der an Ihn glaubt, nicht verloren geht sondern ewiges Leben hat.“