Euer Herz erschrecke nicht! Glaubt an Gott und glaubt an mich!“ Joh.14,1

Eine 19-jährige Studentin kommt zu einer theologischen Fachschule, um dort eine dreimonatige Kurzstudienzeit zu absolvieren. Das Erste, was sie in der Schulgemeinschaft proklamiert: „Ich bin eine überzeugte Atheistin, ich glaube nicht an die Existenz Gottes.“ Verwundert, dass sie trotz ihrer Überzeugung an dem Programm teilnimmt, sucht der Schulleiter ein Gespräch, und versucht herauszufinden wie es zu einer derartigen Überzeugung kommt. Sie erzählt ihm,

Du hast aber zugenommen.“ „Du bist zwar nicht schön, aber schlau.“ Jeder kennt solche Worte: Sie kommen zwar leicht über die Lippen, haben aber schwere Folgen. Worte verletzen, machen es sich bei uns im Hinterkopf bequem und bestimmen unser Handeln. Wegen Worten halten wir Diäten oder entwickeln Ängste und Hemmungen. Worte können einerseits aufbauen und Menschen verbinden, andererseits aber auch Beziehungen zerstören und tiefe Verletzungen hinterlassen. Eure Rede sei allezeit freundlich. Es gibt Menschen, die neigen dazu,